
WatzmannErgo
Achenweg 1
83471 Schönau am Königssee
PoliPraxis MVZ
Herzog-Wilhelm Str. 17
80331 München
Behandlungsfelder - mit Neurofeedback & Photobiomodulation & Vagusnervstimulation
Angststörungen
Angststörungen entstehen, wenn das Gehirn Gefahr „überall“ signalisiert – selbst in sicheren Situationen.
Die Folge: dauerhafte Anspannung, Sorgen, Schlafprobleme oder Rückzug.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Reduzierte Überaktivität in Angst- und Alarmnetzwerken
🔹 Stabilere Regulation zwischen limbischem System und Frontalhirn
🔹 Verbesserte Hemmung stressgetriebener Aktivitätsmuster
🔹 Ausgeglichenere autonome Aktivierung
🔹 Verbesserte Reizverarbeitung und Reizfilterung
🔹 Mehr neuronale Flexibilität zwischen Anspannung und Entspannung
🔹 Stabilere emotionale Verarbeitung
Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS)
ADHS (mit Hyperaktivität) und ADS (ohne Hyperaktivität) zeigen sich durch anhaltende Unaufmerksamkeit, Impulsivität oder innere Unruhe. Betroffene haben oft Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, zu organisieren oder zur Ruhe zu kommen.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Aufmerksamkeits- und Fokusnetzwerke
🔹 Bessere Regulation frontaler Kontrollareale
🔹 Ausgeglichenere Aktivierung zwischen Antrieb und Ruhe
🔹 Reduzierte neuronale Ablenkbarkeit
🔹 Effizientere Reizfilterung
🔹 Verbesserte zeitliche Verarbeitung
🔹 Höhere neuronale Anpassungsfähigkeit
Depression
Bei einer Depression verändert sich die Gehirnaktivität spürbar: Betroffene fühlen sich antriebslos, leer, emotional zurückgezogen und verlieren das Interesse am Alltag. Schlaf, Konzentration und Selbstwertgefühl sind oft beeinträchtigt.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Ausgeglichenere Aktivität stimmungsrelevanter Netzwerke
🔹 Verbesserte Regulation zwischen limbischem System und Frontalhirn
🔹 Reduzierte neuronale Unteraktivierung
🔹 Stabilere Stress- und Emotionsverarbeitung
🔹 Verbesserte Reizverarbeitung
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Stabilere kognitive Verarbeitung
Schlafstörungen
Schlafstörungen entstehen oft, wenn das Gehirn nachts nicht in den nötigen Entspannungszustand wechselt. Die Folge: Ein- oder Durchschlafprobleme, innere Unruhe, Erschöpfung am Tag.
Schlafmangel beeinträchtigt nicht nur die Erholung, sondern auch Konzentration, Stimmung und Leistungsfähigkeit im Alltag. Für erholsamen Schlaf, weniger Stress und die Harmonisierung der natürlichen Körperrhythmen können gezielte Gehirntrainings eine wertvolle Unterstützung sein.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Regulation von Schlaf-Wach-Rhythmen
🔹 Reduzierte neuronale Übererregung
🔹 Ausgeglichenere Aktivität schlafrelevanter Netzwerke
🔹 Verbesserte Umschaltung zwischen Aktivierung und Entspannung
🔹 Stabilere autonome Regulation
🔹 Unterstützung erholsamer Schlafphasen
🔹 Mehr neuronale Ruhe und Regenerationsfähigkeit
Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)
ASS gehen oft mit Herausforderungen in der sozialen Kommunikation, Reizverarbeitung, Sprache und emotionalen Regulation einher. Jedes Gehirn im Spektrum funktioniert anders – und braucht individuelle Unterstützung.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Reduzierte neuronale Übererregung
🔹 Stabilere sensorische Reizverarbeitung
🔹 Ausgeglichenere Vernetzung zwischen relevanten Hirnarealen
🔹 Verbesserte Filterung von Reizen
🔹 Stabilere emotionale und autonome Regulation
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Unterstützung sozial-kognitiver Verarbeitungsprozesse
Migräne - wenn Das Gehirn überreizt reagiert.
Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz – sie geht oft mit Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Sehstörungen und massiver Einschränkung im Alltag einher. Häufig spielen dabei eine Übererregung im Gehirn und Störungen der neuronalen Regulation eine Rolle.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere neuronale Aktivitätsmuster
🔹 Reduzierte neuronale Übererregbarkeit
🔹 Verbesserte Reizverarbeitung und Reizfilterung
🔹 Ausgeglichenere Schmerzverarbeitung
🔹 Stabilere autonome Regulation
🔹 Verbesserte Stress- und Spannungsregulation
🔹 Mehr neuronale Belastbarkeit
Burnout
Burnout entsteht, wenn dauerhafter Stress das Gehirn und Nervensystem überlastet. Betroffene fühlen sich erschöpft, innerlich leer und dauerhaft angespannt – oft begleitet von Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und dem Verlust von Motivation.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Reduzierte Überaktivierung stressbezogener Netzwerke
🔹 Stabilere Regulation zwischen Aktivierung und Erholung
🔹 Verbesserte Funktion frontaler Kontrollareale
🔹 Ausgeglichenere autonome Steuerung
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Unterstützung kognitiver Belastbarkeit
🔹 Stabilere emotionale Verarbeitung
Stress
Anhalten der Stress beeinträchtigt nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch Gedächtnis, Aufmerksamkeit und geistige Leistungsfähigkeit. Gezielte Gehirntrainings können eine natürliche und wirksame Unterstützung bieten, um kognitive Funktionen zu stärken und Belastungen besser zu bewältigen.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Reduzierte Überaktivierung stressbezogener Netzwerke
🔹 Ausgeglichenere Regulation von Aktivierung und Erholung
🔹 Stabilere autonome Steuerung
🔹 Verbesserte Reizfilterung
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Stabilere emotionale Verarbeitung
🔹 Bessere kognitive Belastbarkeit
Epilepsie
Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, bei der es durch übermäßige elektrische Aktivität im Gehirn zu wiederkehrenden Anfällen kommt. Diese können sich sehr unterschiedlich äußern – von kurzen Bewusstseinspausen bis hin zu motorischen Krampfanfällen. Häufig treten zusätzlich Konzentrationsprobleme, Erschöpfung oder emotionale Belastungen auf.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere neuronale Aktivitätsmuster
🔹 Reduzierte neuronale Übererregbarkeit
🔹 Ausgeglichenere Reizverarbeitung
🔹 Stabilere autonome Regulation
🔹 Verbesserte Stress- und Aktivierungsregulation
🔹 Mehr neuronale Stabilität
🔹 Unterstützung kognitiver Belastbarkeit
Schlaganfall
Ein Schlaganfall entsteht, wenn die Durchblutung im Gehirn plötzlich gestört ist. Dadurch werden Nervenzellen geschädigt oder sterben ab. Die Folgen können sehr unterschiedlich sein – von Lähmungen und Sprachstörungen bis hin zu Einschränkungen in Gedächtnis, Aufmerksamkeit und emotionaler Stabilität.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Unterstützung stabilerer neuronaler Aktivitätsmuster
🔹 Förderung der Vernetzung zwischen noch intakten Hirnarealen
🔹 Nutzung kompensatorischer Netzwerke
🔹 Verbesserte Reizverarbeitung und -filterung
🔹 Stabilere motorische und kognitive Koordination
🔹 Reduzierte Über- oder Unteraktivierung
🔹 Mehr neuronale Anpassungsfähigkeit
Trauma
Ein psychisches Trauma entsteht, wenn belastende Erfahrungen das Nervensystem überfordern. Oft bleibt das Gehirn in einem dauerhaften „Alarmzustand“ gefangen – mit Folgen wie innerer Unruhe, Übererregung, Schlafstörungen, Rückzug oder emotionaler Taubheit, selbst lange nach dem Ereignis.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Reduzierte Überaktivierung von Alarm- und Stressnetzwerken
🔹 Stabilere Regulation zwischen limbischem System und Frontalhirn
🔹 Verbesserte Umschaltung zwischen Anspannung und Entspannung
🔹 Ausgeglichenere autonome Steuerung
🔹 Reduzierte Reizüberempfindlichkeit
🔹 Mehr neuronale Sicherheit und Stabilität
🔹 Erhöhte neuronale Flexibilität
Lese-Rechtschreib-Problematik
Kinder und Erwachsene mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten haben oft Probleme beim Erkennen von Buchstaben, beim Schreiben oder beim flüssigen Lesen. Dies kann zu schulischen Problemen, vermindertem Selbstwertgefühl und emotionalem Stress führen. Häufig sind auch Aufmerksamkeit und Konzentration beeinträchtigt.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Aktivitätsmuster in sprachverarbeitenden Netzwerken
🔹 Verbesserte zeitliche Verarbeitung von Sprache
🔹 Effizientere Vernetzung zwischen Lese- und Spracharealen
🔹 Ausgeglichenere Aktivierung beider Gehirnhälften
🔹 Verbesserte Reizfilterung
🔹 Reduzierte neuronale Überlastung
🔹 Höhere neuronale Anpassungsfähigkeit
Alzheimer
Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der es zum fortschreitenden Verlust von Nervenzellen und deren Verbindungen kommt – mit der Folge schwerwiegender Beeinträchtigungen kognitiver Funktionen bis hin zum Verlust der Alltagskompetenz.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Unterstützung stabilerer neuronaler Aktivitätsmuster
🔹 Förderung der Vernetzung zwischen noch intakten Hirnarealen
🔹 Unterstützung kompensatorischer Netzwerke
🔹 Stabilisierung von Aufmerksamkeit und Reizverarbeitung
🔹 Unterstützung kognitiver Grundfunktionen (z. B. Orientierung, Verarbeitung)
🔹 Reduzierte neuronale Über- oder Unteraktivierung
🔹 Förderung neuronaler Anpassungsfähigkeit und Stabilität
Essstörungen
Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating sind ernsthafte psychische Erkrankungen, die Körper und Psyche gleichermaßen belasten. Häufig bestehen tieferliegende Probleme mit Selbstwert, Emotionen und Impulskontrolle. Begleitet werden sie oft von Angstzuständen, Depressionen oder Zwangsgedanken.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Regulation frontaler Kontrollnetzwerke
🔹 Verbesserte Impuls- und Emotionssteuerung
🔹 Reduzierte Überaktivierung stressbezogener Netzwerke
🔹 Ausgeglichenere Verarbeitung von Körper- und Hungersignalen
🔹 Stabilere Verknüpfung zwischen Emotion und Verhalten
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Stabilere Selbstwahrnehmung
Long Covid
Anhaltende Beschwerden nach einer Corona-Infektion – oft mit Erschöpfung, Konzentrationsproblemen, Reizempfindlichkeit, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen. Typische Symptome sind chronische Erschöpfung, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme („Brain Fog“), Schlafstörungen, Kopfschmerzen sowie Einschränkungen im Alltag.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere neuronale Regulation
🔹 Reduzierte Über- oder Unteraktivierung
🔹 Verbesserte Aufmerksamkeits- und Konzentrationsnetzwerke
🔹 Bessere Reizverarbeitung
🔹 Unterstützung neuronaler Erholungsprozesse
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Stabilere kognitive Belastbarkeit
Sucht
Zwanghaftes Verlangen nach einem bestimmten Verhalten oder Stoff – wie Alkohol, Medikamenten, Nikotin oder digitalen Medien. Suchtverhalten entsteht meist schleichend und geht oft mit Kontrollverlust, innerer Leere und emotionaler Belastung einher.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Regulation von Belohnungs- und Kontrollnetzwerken
🔹 Reduzierte Überaktivierung suchtauslösender Reizmuster
🔹 Verbesserte Impuls- und Selbststeuerung
🔹 Ausgeglichenere Stress- und Emotionsverarbeitung
🔹 Stabilere Verbindung zwischen Frontalhirn und limbischem System
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Unterstützung stabilerer Entscheidungsprozesse
Tinitus
Tinnitus beschreibt Ohrgeräusche wie Pfeifen, Rauschen oder Summen, die ohne äußere Schallquelle auftreten. Oft sind sie mit Stress, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen oder innerer Unruhe verbunden und können die Lebensqualität stark beeinträchtigen.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Reduzierte Überaktivität auditiver Netzwerke
🔹 Ausgeglichenere Verarbeitung von Hörreizen
🔹 Stabilere Regulation zwischen Hörzentren und Aufmerksamkeitssystemen
🔹 Reduzierte Stress- und Alarmreaktionen
🔹 Verbesserte Reizfilterung
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Unterstützung emotionaler Stabilität
Chronische Schmerzen
Chronische Schmerzen entstehen, wenn das Nervensystem dauerhaft in einem Schmerzsignal „gefangen“ bleibt – auch dann, wenn keine akute körperliche Ursache mehr besteht. Betroffene leiden häufig zusätzlich unter Erschöpfung, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und emotionaler Belastung.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Reduzierte Überaktivität in schmerzverarbeitenden Netzwerken
🔹 Stabilere Schmerzverarbeitung
🔹 Verbesserte Reizfilterung
🔹 Reduzierte Stress- und Alarmreaktionen
🔹 Ausgeglichenere autonome Regulation
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Stabilere emotionale Verarbeitung
Multiple Sklerose
Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie entsteht, wenn das Immunsystem die schützenden Myelinscheiden der Nervenzellen angreift. Die Folge sind Störungen in der Signalweiterleitung, die sehr unterschiedliche Symptome verursachen können – von Sehstörungen und Taubheitsgefühlen über Muskelschwäche bis hin zu Problemen mit Koordination, Konzentration und Fatigue.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere neuronale Aktivitätsmuster
🔹 Verbesserte Vernetzung zwischen Hirnarealen
🔹 Nutzung kompensatorischer Netzwerke
🔹 Reduzierte neuronale Übererregung
🔹 Stabilere Reizverarbeitung
🔹 Mehr neuronale Anpassungsfähigkeit
🔹 Unterstützung kognitiver Stabilität
Parkinson
Die Parkinson-Krankheit ist eine neurologische Störung, die durch den fortschreitenden Verlust von Nervenzellen im Gehirn entsteht. Typische Symptome sind Muskelsteifigkeit, Zittern, verlangsamte Bewegungen, aber auch Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen und kognitive Einschränkungen.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Aktivitätsmuster in motorischen Netzwerken
🔹 Verbesserte Abstimmung zwischen Bewegungs- und Kontrollarealen
🔹 Reduzierte neuronale Über- oder Fehlaktivierung
🔹 Effizientere Signalverarbeitung bei Bewegungsausführung
🔹 Unterstützung kompensatorischer neuronaler Netzwerke
🔹 Stabilere Stress- und Aktivierungsregulation
🔹 Unterstützung kognitiver Stabilität
Gedächtnisverlust
Betroffene haben Schwierigkeiten, sich an Informationen zu erinnern, Alltagsaufgaben zu bewältigen oder sich zu konzentrieren. Oft führt dies zu Unsicherheit, Rückzug und Belastung im Alltag.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Aktivitätsmuster in gedächtnisrelevanten Netzwerken
🔹 Verbesserte Vernetzung zwischen Hirnarealen
🔹 Unterstützung kompensatorischer neuronaler Netzwerke
🔹 Stabilere Aufmerksamkeits- und Reizverarbeitung
🔹 Unterstützung der Gedächtniskonsolidierung
🔹 Reduzierte neuronale Unter- oder Überaktivierung
🔹 Mehr neuronale Anpassungsfähigkeit
Leistungssteigerung
Mentale Leistungsfähigkeit ist nicht nur im Beruf, sondern auch im Studium, Sport und Alltag entscheidend. Stress, Ablenkung oder fehlende Konzentration können jedoch die volle Entfaltung des Potenzials behindern.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Effizientere neuronale Netzwerke
🔹 Verbesserte Aufmerksamkeits- und Fokussteuerung
🔹 Schnellere Informationsverarbeitung
🔹 Stabilere Aktivierungsregulation
🔹 Höhere neuronale Flexibilität
🔹 Bessere Belastungstoleranz
🔹 Optimierte Zusammenarbeit relevanter Hirnareale
Schädel-Hirn-Trauma
Ein Schädel-Hirn-Trauma entsteht meist durch Unfälle, Stürze oder Erschütterungen des Kopfes. Die Folgen können sehr unterschiedlich sein: Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Reizbarkeit, Schlafstörungen oder anhaltende Erschöpfung. Auch Monate nach dem Ereignis können noch Beschwerden bestehen.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilisierung neuronaler Aktivitätsmuster
🔹 Verbesserte Vernetzung zwischen betroffenen Hirnarealen
🔹 Unterstützung kompensatorischer Netzwerke
🔹 Reduzierte Über- oder Unteraktivierung
🔹 Verbesserte Reizverarbeitung und -filterung
🔹 Mehr neuronale Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
🔹 Stabilere kognitive und emotionale Verarbeitung
Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom ist eine funktionelle Störung des Verdauungssystems, die sich durch Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung äußern kann. Häufig sind Stress, Anspannung und eine gestörte Kommunikation zwischen Gehirn und Darm (Darm-Hirn-Achse) beteiligt.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Regulation der Darm-Gehirn-Achse
🔹 Reduzierte Überaktivierung stressbezogener Netzwerke
🔹 Ausgeglichenere autonome Steuerung (Sympathikus/Parasympathikus)
🔹 Verbesserte Verarbeitung viszeraler Reize
🔹 Reduzierte Stress- und Alarmreaktionen
🔹 Mehr neuronale Flexibilität
🔹 Stabilere emotionale Regulation
Tourette Syndrom
Das Tourette-Syndrom ist eine neurologische Störung, die sich durch wiederholte, unwillkürliche Bewegungen oder Lautäußerungen (Tics) äußert. Häufig treten zusätzlich Konzentrationsprobleme, innere Anspannung oder Begleiterkrankungen wie ADHS oder Zwangsstörungen auf.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere Regulation motorischer Kontrollnetzwerke
🔹 Reduzierte neuronale Übererregung
🔹 Verbesserte Hemmung unwillkürlicher Impulse
🔹 Ausgeglichenere Aktivität zwischen motorischen und frontalen Arealen
🔹 Stabilere Stress- und Aktivierungsregulation
🔹 Verbesserte Reizfilterung
🔹 Mehr neuronale Flexibilität und Stabilität
Demenz
Demenz ist ein Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen, die mit einem fortschreitenden Verlust von Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Orientierung und anderen kognitiven Fähigkeiten einhergehen. Betroffene haben zunehmend Schwierigkeiten, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen.
Mögliche neuronale Veränderungen
🔹 Stabilere neuronale Aktivitätsmuster
🔹 Unterstützung der Vernetzung zwischen Hirnarealen
🔹 Nutzung kompensatorischer Netzwerke
🔹 Stabilere Aufmerksamkeits- und Reizverarbeitung
🔹 Unterstützung kognitiver Grundfunktionen
🔹 Reduzierte neuronale Über- oder Unteraktivierung
🔹 Förderung neuronaler Anpassungsfähigkeit
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